Parkplätze

Jedes Jahr lockt das bekannte Oktoberfest viele Touristen nach München zur Theresienwiese, dem Veranstaltungsort. Ein Parkplatz ist direkt dort allerdings nicht zu finden. Lediglich Schwer-Behinderte, Zulieferer und Presseleute mit Sondergenehmigung dürfen ihren PKW direkt am Oktoberfestgelände abstellen.

Besuchern wird empfohlen, im Parkhaus der Stadt zu parken oder den Park & Ride Schildern zu folgen, um zu einem der ausgewiesenen Plätze zu gelangen. Solche Parkplätze stehen an verschiedenen U-Bahn-Stationen wie zum Beispiel am Kieferngarten, am Klinikum Großhadern und am Michaelibad zur Verfügung.

Öffentliche Verkehrsmittel pendeln während der Veranstaltung häufiger denn je. Trotzdem ist damit zu rechnen, dass die Bahnen zu den Stoßzeiten überfüllt sind und somit längere Wartezeiten eingeplant werden sollten. Wer gemütlicher reisen möchte, sollte auf ein Taxi zurück greifen. Am Veranstaltungsort befinden sich sechs verschiedene Taxistände, die regelmäßig angefahren werden. So empfiehlt es sich auch, den PKW auf einem beliebigen Parkplatz in München zu parken, um sich anschließend mit dem Taxi zum Oktoberfest chauffieren zu lassen. Da Taxis sehr beliebt sind, ist es bei der Rückreise empfehlenswert, sich ein Taxi bereits an einer der zahlreichen Zufahrtsstraßen abzufangen. Dadurch stehen die Chancen höher, schneller zurück in die Stadt zu gelangen, ohne sich in eines der überfüllten Verkehrsmittel zu quetschen.

Da das legendäre Fest zu einem der größten Volksfeste Deutschlands zählt, ist es zudem ratsam, zeitig anzureisen, denn sowohl ein Parkhaus als auch Park & Ride-Plätze sind schnell gefüllt, wodurch die Suche noch stressiger wird. Bereits in der Innenstadt ist zum Veranstaltungszeitpunkt mit erheblichen Staus und Behinderungen zu rechnen. Wer trotz Verbot direkt an der Theresienwiese parkt, muss mit harten Konsequenzen rechnen, denn die Polizei kontrolliert ständig die dort parkenden Fahrzeuge.

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