Stars und Sternchen auf der Wiesn – Wo feiern die Promis?

Das Oktoberfest zieht jedes Jahr Millionen Touristen auf die Theresienwiese. Zwischen Bier, Riesenrad und Haxe tummeln sich aber auch zahlreiche prominente Stars und Sternchen. Wo Boris Becker, Heino und die Jungs vom FC Bayern feiern und ob man als normaler Wiesn-Besucher einfach mitfeiern kann, erfahren Sie hier.

Das Käfer-Zelt

Wenn Heino mit einer Fürstin kuschelt, Boris seiner Lilly zuprostet und Marcus Schenkenberg in den Rehrücken beißt, dann befinden wir uns im Käferzelt. Hier ist die Promidichte in der Regel am höchsten und das obwohl das Käfer-Zelt zu einem der kleineren Zelte gehört. Das Essen ist exquisit und über die Maß lässt sich an fast jedem Wiesn-Tag mindestens ein Spieler des FC Bayern München erspähen. Das Käfer schließt nicht, wie fast alle anderen Zelte schon um 22:30 Uhr, sondern erst um 1:00 Uhr. Die Plätze sollten also möglichst früh gesichert werden. Ab 22:00 Uhr ist ein Besuch ohne berühmten Nachnamen fast nicht möglich.

Der Schottenhamel

Hier geht die Wiesn erst richtig los, denn wenn der Oberbürgermeister um Punkt 12 Uhr mittags das erste Fass der Wiesn ansticht, dann tut er das im Schottenhamel. Das große Zelt mit über 10.000 Sitzplätzen zieht vor allem traditionsbewusste Münchner an. Kein Wunder also dass hier der Oberbürgermeister Dieter Reiter Sepp Meier beim Schnupftabak ziehen zuschaut. Doch auch viele junge Münchner mögen das Schottenhamel. Hier sitzt man nicht an langen Bänken, sondern prostet sich gemütlich über viele kleine Tische zu. Promis wie die Patrick Lindner oder Guila Siegel essen in dem ältesten Wiesn-Zelt am liebsten das berühmte Spanferkel.

Das Weinzelt

Wer keine Lust auf das allgegenwärtige Bier hat, der geht in das Weinzelt. Hier feiert Claudia Effenberg ihren Geburtstag und Mario von Schaumburg-Lippe gibt Verena Kerth ein Busserl. Das Zelt gilt als klein, aber gemütlich, ein wenig abseits des bierseligen Taumels. Das Weinzelt gehört zusammen mit dem Käfers zu den Zelten, die am längsten ausschenken. Aufgrund der wenigen Plätze wird der Andrang also am größten, wenn die anderen Zelte schließen. Als Besucher heißt das also: Schnell sein und früh auflaufen!

 

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